Mittwoch, 30. März 2016

Blogtour: Dornröschentod von Christine Féret-Fleury



Auf den Spuren von Dornröschentod 

Heute ist der letzte Tag der Blogtour zu "Dornröschentöd" von Christine Féret-Fleury und ihr habt bereits einiges über das Buch erfahren.
Es wurde euch das Buch selbst vorgestellt , ihr durftet die Protagonistin Ariane Prudent näher kennen lernen, Jenni hat sich mit dem Märchenbezug des Romans beschäftigt und der Dornröschenmörder wurde unter die Lupe genommen.
Mit mir könnt ihr heute noch einmal virtuell nach Kanada reisen, denn ich habe mich mal auf die Spuren von "Dornröschentod" gemacht und die Orte, die im Buch eine Rolle spielen, näher betrachtet.

Unsere Reise beginnt in Toronto und geht über Saint-Anne-de-Bellevue schließlich nach Montréal und Québec.

Quelle: Google Maps

Starten tun wir in Toronto, der Stadt, in der Ariane zur Zeit mit ihrer Familie wohnt.

Quelle: Google Maps


Ganz oben zeigt der gelbe Punkt Arianes Zuhause, ein nettes Haus in der Vorstadt von Toronto und laut den Beschreibungen sieht es wirklich so aus, wie man sich so etwas vorstellt: Alles perfekt und sehr idyllisch. 


Quelle:https://c2.staticflickr.com/4/3044/3061705141_150fe6215a_z.jpg?zz=1


Am roten Punkt befindet sich die Toronto French School, also die Schule, die Ariane besucht. Hier könnt ihr sie euch näher anschauen.
Auch der Fairbank-Memorial-Park (grüner Punkt) und der Busbahnhof (blauer Punkt) werden im Buch erwähnt.

Quelle: Google Maps








Von Toronto aus geht es dann für einen kurzen Abstecher nach Saint-Anne-de-Bellevue.

Hier werden zwei Orte besucht, zum einen das Krankenhaus (roter Punkt), zum anderen ein Supermarkt, von dem aus die Reise dann weiter nach Montréal geht.



Quelle: Google Maps





Hier spielt sich ein Großteil der Geschichte ab, deshalb werde auch ich mich hier ein bisschen länger aufhalten.
Ganz oben (brauner Punkt) seht ihr die Polizeistation, bei der Jude, der ermittelnde Beamte in den Morden, arbeitet und von der aus sämtliche Aktionen geleitet werden.
Ariane flüchtet in dieser Stadt, um sich vor ihrem Mörder zu verstecken. Der rote Punkt zeigt den Platz, an dem sie Montréal erreicht. Von dort aus geht es weiter in ein Hotel. Der Name des Hotels wird nicht genannt, aber anhand einiger Eckdaten habe ich mir gedacht, dass es irgendwo in der Nähe des orangenen Punktes sein müsste, da sich dort viele Hotels befinden und es in der Nähe einer Schnellstraße liegt.
Der blaue Punkt zeigt die University of Montréal, an der ein paar Szenen in diesem Roman spielen und die eine wichtige Rolle spielt. 
Quelle:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a7/The_witch_house_salem_2009.JPG

Der grüne Punkt ganz unten zeigt das Westmount-Viertel, in dem die Sainte-Marguerite-Klinik liegt, aber welche Rolle diese Klinik spielt, die sich die Autorin ausgedacht hat, werdet ihr beim Lesen selbst erfahren.
Zwei wichtige Orte sind auf der Karte nicht gekennzeichnet, da ich sie geographisch nicht näher zuordnen konnte: Judes Haus und das Haus, in dem Ariane unterkommt.
Vor allem Arianes Unterkunft hinterlässt aber einen sehr anschaulichen Eindruck, denn es erinnert an ein Hexenhäuschen und beherbergt im Ergeschoss eine Wäscherei, einen Friseur und eine kleine, urige Buchhandlung. Ein total passendes Foto habe ich leider nicht gefunden, aber ich stelle es mir etwa so vor, wie hier auf dem Foto, nur mit städtischerer Umgebung und den aufgelisteten Läden im EG.

Was haben wir sonst noch? Achja, der gelbe Punkt ist der Hauptbahnhof von Montréal von dem aus es nun weiter nach Québec geht.

Quelle: Google Maps

Hier spitzt sich die Lage langsam zu und es werden einige wichtige Entdeckungen gemacht. Vom Hauptbahnhof (gelber Punkt) aus geht es zum Hotel Chateau-Frontenac (roter Punkt), das nicht nur ein Hotel, sondern auch eine Touristenattraktion ist und der Anblick ist wirklich beeindruckend, da könnt ihr euch weiter unten selbst von überzeugen.
Die Ile d'Orléans spielt im Roman eine zentrale Rolle, denn dort befindet sich ein Ferienhaus, in dem Ariane sich zeitweise aufhält. Auch hiervon habe ich weiter unten ein Foto eingestellt. So in der Art stelle ich mir die Hütte vor.
Quelle:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/ 8/8d/Ch%C3%A2teau_Frontenac_02.jpg
Quelle: https://pixabay.com/static/uploads/photo/2014/01/22/04/43/log-249593_960_720.jpg
Abschließend möchte ich noch einen Ort erwähnen, den ich nicht auf der Karte verzeichnet habe und den ich am Ende auch eurer Vorstellung beim Lesen überlassen möchte.
Er liegt etwa 30km außerhalb von Québec mitten im Wald an einem Gewässer. Ein Haus mitten im Nirgendwo.

Damit wären wir nun auch am Ende unserer Reise. Ich hoffe, dass ich euch wenigstens einen groben Eindruck von den Orten in "Dornröschentod" geben konnte und ich euch neugierig gemacht habe.





Zum Schluss kommen wir noch zum Gewinnspiel, bei dem insgesamt 5 Bücher des vorgestellten Buches verlost werden.


Mehr Infos zum Buch findet ihr hier.

Meine Frage an euch:
Wenn ihr in Arianes Situation wäret und ihr euch vor einer unbekannten Bedrohung verstecken müsstet, wo wäre das?


Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


Kommentare:

  1. Hallo Sabrina,

    danke für den coolen und anschaulichen Abschluss-Tourbeitrag!
    Vor ein paar Jahren war ich selbst in Toronto und muss sagen, dass es sicher nicht der schlechteste Ort zum Verstecken ist. So viele Menschen, wie dort leben - da kann man sicher gut untertauchen.

    Wenn ich in Arianes Situation wäre, würde ich zum Verstecken auch einen Ort wählen, wo sehr viele Menschen sind. Außerdem am besten einen, an dem man mich nicht vermuten würde, also weit weg von da, wo ich aufgewachsen bin.
    Wobei ich mir das allerdings sehr schwer vorstelle - alle Spuren hinter mir zu verwischen und einen kompletten Neuanfang zu machen, immer in dem Wissen, dass die Bedrohung mich dennoch einholen könnte.

    LG Evelyn

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  2. Hallöchen!!! :)

    Toller Beitrag und interessante Orte.

    Ich würde mich in einer Großstadt verstecken, wie zum Beispiel in New York wo die Bevölkerungsdichte relativ hoch ist.

    Liebe Grüßle Susanne

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  3. Hallo,

    toller Beitrag. Ich bin wirklich neugierig auf das Buch. :)

    Ich würde mich wahrscheinlich in einer Großstadt verstecken, da es dort durch die vielen Menschen unwahrscheinlicher ist gefunden zu werden.

    Liebe Grüße
    Isabell

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  4. Hallo Sabrina!
    Das hast du echt toll gemacht. So bekommt man gleich eine viel bessere Vorstellung von dem Handlungsort. :)
    Wo würde ich mich verstecken? Gute Frage. Auf jeden Fall würde ich einen Ort wählen, den man mit mir überhaupt nicht in Verbindung bringt. Sprich ein Ort, an dem ich noch nie gewesen bin und von dem ich auch nie gesprochen habe. So gesehen wäre es auch wohl eine Überraschung für mich, wo die Reise dann hingeht.

    Liebe Grüße,
    Nadine

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  5. Hi Sabrina.
    Mir fällt um ehrlich zu sein kein Ort ein wo ich mich verstecken könnte. Es sollte ja ein Ort sein den keiner kennt.
    Liebe Grüße Doreen
    Das war übrigens eine sehr schöne Blogtour.

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  6. Hey :)
    Das war eine schöne Blogtour, schade das sie jetzt zu Ende ist.
    Ich würde mich in einem Ort verstecken, welche nur sehr wenige kennen und wo man mich am wenigsten vermutet, zum Beispiel im Trpischen Regenwald vielleicht, da würde man mich ja am wenigsten vermuten.
    Liebe Grüße Shuting :)

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  7. Hallo Sabrina,

    ein wirklich toller Beitrag in den du viel Arbeit gesteckt hast. Der beste Beitrag der ganzen Tour.
    So genau wüsste ich gar nicht, wo ich mich verstecken sollte. Irgendwie abgeschrieben in einem Haus, hätte ich wohl zu viel Angst. Denn wer hört mich da schon. Ich würde wohl eher da sein wollen, wo ganz viele Menschen sind und ich so gar nicht auffallen würde.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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  8. Hallo,
    tolle Bilder und Bericht zu dem interessanten Buch :-)

    Also ich wüsste nicht wirklich wo ich mich verstecken könnte. Wahrscheinlich würde ich mich an einen Ort zurück ziehen den niemand kennt oder der sehr abgelegen liegt. Vielleicht die kleine Finca auf Mallorca? Aber ich würde natürlich meine Lieben mitnehmen. Denn sonst könnte ich ja gar keinen Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Auch das würde ja vielleicht meinen Aufenthaltsort verraten?

    Ich wünsche einen schönen Abend!
    Liebe Grüße
    Sonja W.

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  9. Die liebe Karin kann leider nicht selbst kommentieren und hat sich per E-Mail gemeldet.
    Hier ihre Antwort:

    Huhu und guten Tag,
    Danke erst einmal für diesen, interessanten Einblick in die Örtlichkeiten des Romanes jetzt ganz zum Schluss dieser Blogtour.
    Das Problem ist wahrscheinlich eher wer einem finden will, findet einem wahrscheinlich auch
    und so denke ich persönlich ist eigentlich egal wo man zum Verstecken hingeht...Kleinstadt oder Dorf würde ich zumindest da vorziehen, wenn es denn sein müsste.
    LG..Karin...

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  10. Hi!

    Das ist wirklich eine sehr gute Frage....ich denke ich würde mich immer in Bewegung halten. Immer woanders sein. Unsichtbar sein sozusagen. Wobei das eigentlich dann kein Leben ist.....

    Echt toller Beitrag!!!!

    Lg
    Gaby

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  11. Hallo!

    Ich würde mich dort wo es wenig oder gar keine Menschen gibt verstecken z.B. in einem verlassenen Häuschen am See oder bei einem Bauernhof am Land weit weg von Dorf oder der Stadt.

    LG
    Hatice

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  12. Guten Morgen,
    ich würde mich in einer unbekannten Stadt verstecken, wo viele Menschen leben.

    Ein toller Beitrag. :)

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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  13. Huhu :)
    Puh schwere Frage. Ich denke mal ich würde an einen Ort gehen der belebt ist und am besten nicht mit mir in Verbindung gebracht wird.
    Dort wo man mich meistens nicht vermuten würde.

    Liebe Grüße
    Susi Aly

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  14. Hallo,
    ein toller Abschluss der Blogtour. Ich würde mir auch einen Ort suchen, an dem ich keinen kenne, von dem ich möglichst noch nie geredet habe und wenn das nicht geht, zu einem Freund in Mittelschweden fliehen und von dort weitergehen. Aber keine schöne Vorstellung.

    lg, Jutta

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  15. Hallo,
    Dankeschön für den geografischen Überblick. Ich würde mich auf keinen Fall im Niemandsland völlig abgelegen verstecken. Eher in einer quirligen Großstadt.
    Liebe Grüße Bettina H.
    bettinahertz66@googlemail.com

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  16. Da bekommt man ja gleich lust auf mehr ... also wenn ich mir die Bilder so anschaue .. eine schöne Gegend ... eigentlich... wenn sie nicht so in Gefahr wären.

    Gute Frage übrigens... wo würd ich mich verstecken ...im ersten Moment würde ich auch sagen in der Großstadt... aber dass mir der Mörder da eher nahe kommt und es mir nicht auffällt.. möcht ich mal fast behaupten. Von daher würd ich mir ein total abgelegenes Stück Erde aussuchen ... das mit mir mal überhaupt nicht in Verbindung gebracht wird ;)

    LG Bianca

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  17. Huhu,

    danke für den tollen Beitrag! Die karten fand ich echt interessant! Ich würde mich irgendwo in der Pampa verstecken. In Australien auf einer Farm mitten im Busch oder so. Am idealsten wäre ein Ort, der nur mit dem Flugzeug zugänglich ist, wie eine Privatinsel, die von hohen Klippen umgeben ist. Hihi, aber wer hat die schon :-) Also würde ich mir einen absolut abgeschiedenen Ort suchen, den kein Mensch kennt und der bezahlbar ist.

    Liebe Grüße Nadine
    (Nalas.Blog@gmail.com)

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  18. Schwierig, wo wäre man da richtig sicher? Vielleicht im Kloster, da würde einem bestimmt keiner vermuten.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  19. Hallo :)
    hm, ich wüsste leider gar nichts, wo ich mich verstecken könnte. Aber vielleicht am ehesten dort wo viele Menschen sind, dann fällt man fast gar nicht mehr auf ..

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  20. Guten Abend,
    ich würde mich glaube ich in einer einsamen Hütte im Wald verstecken und niemals irgendwo hin gehen, damit ich keine Aufmerksamkeit auf mich ziehe.
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

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  21. Hallo zusammen,

    ich habe eure Kommentare hier ganz fleißig verfolgt und bin begeistert von euren Antworten und auch von eurem Lob.
    Gerade wurden die Gewinner der Blogtour ausgelost. Ihr findet sie in einem neuen Post auf meinen Blog und dort sind auch weiter Angaben, wo ihr euch melden müsst etc.

    Vielen Dank für eure rege Beteiligung, vielleicht schaut ja der ein oder andere noch öfter hier vorbei :)

    Liebe Grüße,
    Sabrina

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